Semesterprogramm
Veranstaltung
- Titel:
- Stiftungsfest VDH Ratibor und VDH Oppeln
- Wann:
- 12.04.2012 - 15.04.2012
- Wo:
- Schloss Ottmachau - Ottmachau
- Kategorie:
- Stiftungsfest
Beschreibung
90 Jahre VDH
Wir laden herzlich zum 9. Stiftungsfest des VDH Oppeln und
zum 13. Stiftungsfest des VDH Ratibor, nebst Mitteleuropa-Tagung,
vom 12. bis 15. April 2012 nach Ottmachau / Otmuchów (Oberschlesien) ein!
Donnerstag, 12. April
ab 18.00 Uhr Begrüßung der ersten Gäste im Tagungsschloss
19.00 Uhr gemeinsames Abendessen
20.00 Uhr Einführung in das Thema der Mitteleuropa-Tagung, anschl. gemütl. Beisammensein
Freitag, 13. April
ab 8.00 Uhr Frühstück
9.30 Uhr Abfahrt nach Neiße (das sogenannte schlesische Rom)
13.00 Uhr gemeinsames Mittagessen
17.00 Uhr Rückfahrt nach Ottmachau
bis 19.00 Uhr Anreise und Einquartierung weiterer Teilnehmer
20.00 Uhr Festball
Samstag, 14. April
ab 8.00 Uhr Frühstück
11.00 Uhr Vertreter-Convent der beiden VDH mit der Brücke O/S und dem VVDSt,
anschließend Senior-Convent des VDH Oppeln und JHV des Heimvereins Oppeln
12.00 Uhr für die weiteren Teilnehmer wurde eine fakultative Schlossbesichtigung vorgesehen
13.30 Uhr gemeinsames Mittagessen
14.30 Uhr Mitteleuropa-Tagung zum Thema: „90 Jahre VDH“
(kurze Kaffeepause während der Vortragsreihe)
18.00 Uhr gemeinsames Abendessen
20.00 Uhr Festkommers, anschließend Nachtbuffet
Sonntag, 15. April
ab 8.00 Uhr Frühstück
10.00 Uhr hl. Messe
13.00 Uhr gemeinsames Mittagessen
14.00 Uhr Ausklang im Schlossrestaurant anschl. Verabschiedung der Teilnehmer und Abreise
Veranstaltungsort:
Schloss Ottmachau , Dienstleistungszentrum für Hotel - und Touristikwesen
ul. Zamkowa 4 , 48-385 Ottmachau / Otmuchów
Tel. 77 431 51 48, www.zamek.otmuchow.pl
Veranstaltungsort

- Lokation:
- Schloss Ottmachau - Website
- Straße:
- ul. Zamkowa 4
- PLZ:
- 48385
- Stadt:
- Ottmachau
- Bundesland:
- Oberschlesien
- Land:
-
Beschreibung
|
Beim Aufenthalt bei uns, sollte man auch daran denken, dass diese Mauern stumme Zeugen vieler interessanten Geschehnisse der vergangenen Epochen sind, der Geist der damaligen Zeiten lauert an vielen Stellen auf. Eine neue Karte in der Geschichte des mittelalterlichen Schlosses eröffnet die Person des Bischofs Przec³aw aus Pogorzela, welcher Ottmachau als Sitz des Fürstentums erwählte. Deshalb wurde das Schloss weiter ausgebaut und auch für Höfische Zwecke bestimmt. In diesem Schloss bewahrten die Bischöfe ihre Schätze, ihr Geld und Kostbarkeiten auf, welche ein neues Drama verursachten. Die Hussiten kamen in diese Gegend, beraubten und vernichteten die Stadt. Zwei Jahre später 1430 wurde das Schloss zu ihrem Ziel, entgegen ihrer Voraussehungen erwies es sich als sehr einfach, man gab ihnen das Geld im Gegenwert für das freie Verlassen des Schlosses. |
|
Im Laufe der Zeit wurde das Schlosses der beliebte Sitz der Wroc³aw, Nysa-Grodków Fürsten, welsche nicht mit dem Groschen sparten und dauernd etwas vervollkommnten und zu verschiedenem Gebraucht an wendungsfähig machten. Der prachtvolle Bau, berühmt durch Reichtum wurde während des 30-jährigen Krieges erneut zum Ziel der schwedischen Armeen, die nur rauchende Trümmer hinterliessen. Auch diesmal, Dank der wroc³awski Bischöfe erhebt sich das Schloss aus den Ruinen. Nach den schlesischen Kriegen diente das Schloss nicht mehr als Sitz der Bischöfe, hier blieb nur ihre Verwaltung. Der ursprüngliche Eingang bestand aus unauffälligen drei Treppen und einer kleinen Seitentür. Bei dem Eingang wurden nach alter Tradition die Schlossgäste mit Essen und Trunk Begrüsst. Noch gut erhalten hat sich auch ein grosser Kamin mit beweglichen Wänden. Eine Nische hinter dem Kamin diente zum Abhören der Gespräche welsche im Rittersaal geführt wurden, durch einen Vertrauten der mit Hilfe einer Aufziehleiter dorthin gelang und später über Treppen. |
|
Auch diese alte mittelalterliche Abhörnische besteht noch heute, ebenso wie der Todessaal und die Versenkung. Die Versenkung - ein nicht grosser Raum für die Verurteilten mit beweglichem Quadrat im Fussboden, welsches in dem Moment in Betrieb gesetzt wurde, da man sich mit den Worten "geh du bist frei" an den Verurteilten wendete und er in Richtung Tür gehend auf diese Stelle traf und 20 Meter in die Tiefe fiel, wo sich die Fundamente der Türme befanden und mit gespitzten Pfähle keine Überlebungschancen gaben. Von der ursprünglichen Gründung des Schlosses hat bis heute einzig der Ostflegel erhalten und stellt eine Attraktion der Ottmachau Erde da. |
Bereits Registrierte Benutzer:
EventList powered by schlu.net




